Mobile Instandhaltung, TPM, mobile maintenance management, MMM, Instandhaltungssystem Enginius, Domain Migration Tool IDMT, Exchange Signature,

BERATUNG MIT SYSTEM

 

Wertschöpfungsorientierte Beratung ist die Grundlage für die Ausschöpfung unternehmerischer Erfolgsfaktoren. Mittels spezieller Vorgehensmodelle steigern wird Wandlungsfähigkeit und Flexibilität.

Mit wachsender Bedeutung der Informations- und Kommunikationsprozesse ist die IT Infrastruktur mehr und mehr zum Rückgrat vieler Unternehmen geworden. Wir unterstützen Sie durch den Einsatz innovativer Lösungen und einer umfassenden Systemberatung.

Individuelle oder standardisierte Anwendungen unter-stützen das Zusammenspiel zwischen dem Menschen und den erforderlichen Systemen. Im Vordergrund steht dabei vor allem die Anwendbarkeit durch den Mitarbeiter.

Gründungsjahr
1996

Sitz der Gesellschaft
94447 Plattling (Deggendorf)

Standorte
Hamburg und Schwetzingen

Geschäftsbereiche
IT Consulting und Business Consulting

Beschäftigte
30

Geschäftsführung
Harald Ehrl und
Dr. Karsten Huffstadt

 

DIE ZWEI ECKPFEILER

UNSERES UNTERNEHMENS.

Seit über zehn Jahren steht der Name GAB (Gesellschaft zur Anwendungsberatung) für Innovation, Erfolg und Kreativität.

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Koppelung von Geschäftsprozessen mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken. Dazu setzen wir eigene Teams aus Beratern, IT- Experten, Trainern und Dozenten zusammen, die Ihre Unternehmensabläufe mit profundem Know-how und überdurchschnittlichem Engagement konsequent optimieren.

 

Jeder unserer Mitarbeiter zeichnet sich dabei durch höchste fachliche, methodische und soziale Kompetenz aus und bringt sie mit jeder Frage und jeder Antwort ein großes Stück weiter!

UNSRE KUNDEN SIND

UNSERE PARTNER.

Wir sind unseren Kunden ein starker und zuverlässiger Partner und bilden gemeinsam mit Ihnen ein erfolgreiches Team, in dem alle das gleiche Ziel verfolgen: Ihr Ziel!

Unsere Arbeit ist erfolgreich, wenn auch Sie mit dem Resultat erfolgreicher geworden sind. Und so richten wir uns jeden Tag aufs Neue darauf aus.

Sie wissen, wohin Sie wollen - wir sagen Ihnen, wie Sie dort am Besten und im Idealfall als Erster ankommen. Wir hinterfragen auch gerne - aber mehr als das. Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Visionen, denn genau das ist unsere Vision.

RAUM FÜR IDEEN SCHAFFEN

Wir sind davon überzeugt, dass die Fähigkeit zu kreativem Handeln und reflektierten Entscheidungen noch mehr von visionärer Kraft abhängig ist. Deshalb entwickeln wir Ideen und Lösungen nicht aus der Zwangslage heraus, sondern aus der tiefen Begeisterung für den Gedanken, dass man alles immer noch ein Stück weit besser machen kann.

 

Der Erfolg gibt uns Recht - und unsere Kunden dürfen neben unseren frischen Ideen unsere stets ausgeglichene und professionelle Zusammenarbeit genießen.

Der Mensch ist Mittelpunkt.
Punkt!

Prozessorientiertes Vorgehen

Unabhängigkeit von vorhandenem Systemdenken.

Abstimmung der strategischen Erfolgsfaktoren Strategie, Organisation, System und Mensch.

 

CLOSED PROJECT

COLLABORATION (CPC)

Unser Handeln ist geprägt von einem konzeptionellen Vorgehen. Dieses ermöglicht einen strukturierten und zielgerichteten Umgang im Rahmen unserer Projektabwicklung.

Basierend auf wissenschaftlichen Konzepten und langjähriger Praxiserfahrung wurde ein Vorgehensmodell entwickelt, das die strategischen Erfolgsfaktoren im Rahmen des Change Managements und Projektmanagements derart berücksichtigt, dass eine vorgegebenes Ziel nicht nur erreicht, sondern auch kontrolliert und gesteuert werden kann.

 

Konzeption statt Aktionismus

Strukturiertes und konzeptionelles Vorgehen ist der Schlüssel zum Erfolg. Durch das klare Vorgehenskonzept ergibt sich ein standardisiertes Modell zur Auflösung von Herausforderungen – ohne dabei die Flexibilität zu verlieren.

 

UNSER PARTNER.

UNSER NETZWERK.

Ziel unseres Partnernetzwerkes ist die Kombination aus innovativen Techniken, modernsten Managementmethoden sowie praxisrelevanter Erfahrungen.

Die unterschiedlichen Sichtweisen und Kompetenzfelder unter einem Dach zu bündeln, ist Aufgabe eines aufmerksamen Partnermanagements. Der Zusammenschluss von starken Partnern ist die logische Konsequenz.

Dadurch erreichen wir eine Vervollständigung unseres Leistungsangebotes:

Hardwarehersteller, deren technische Plattformen die systemische Umsetzung unserer Lösungen unterstützen

Softwarehersteller, deren Standardlösungen erweitert und auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden.

Dienstleistungsanbieter, deren Kernkompetenzen einen wertvollen Beitrag für die gesamtheitliche Betrachtung von Projekten liefern.

Wissenschaftliche Institutionen, die eine methodische und konzeptionelle Ausrichtung der Lösungen garantieren.

 

DIE GESCHÄFTSLEITUNG

Die Leitung des Unternehmens erfolgt durch die beiden geschäftsführenden Gesellschafter, Harald Ehrl und Dr. Karsten Huffstadt. Der Grundgedanke des Managements basiert dabei auf einem kooperativen Führungsstil, der es den Mitarbeitern ermöglicht, eigenverantwortlich und entscheidungsorientiert nach ökonomischen Grundprinzipien zu handeln.

 

Zusätzlich dient ein Beirat der GAB als Forum zur Diskussion aktueller Themen unseres Leistungsportfolios und zum gegenseitigen Gedankenaustausch sowie zum Transfer von Know-how zwischen Wissenschaft und Praxis.

 

Harald Ehrl 

Nach einer Ausbildung zum Kommunikations- und Nachrichtentechniker 1991 arbeitete Harald Ehrl als selbständiger Consultant im IT Umfeld, vorrangig verantwortlich für Migrationen und Rollouts, sowie Konsolidierungsprojekte im Client- und Serverbereich.

 

Seit 1997 ist er geschäftsführender Gesellschafter der GAB mbH und verantwortlich für die Geschäftsbereiche Server- und Clientmanagement sowie System- und Infrastrukturservice.

Dr. Karsten Huffstadt 

Dr. Karsten Huffstadt, Dipl.-Wirtsch.-Informatiker, arbeitete von 1993 bis 1999 als Consultant und Projektmanager im Rahmen der Implementierung technischer Anwendungssysteme in einem mittelständischen Beratungsunternehmen. 

2000 wechselte er zur GAB mbH und ist als Mitglied der Geschäftsleitung für den Aufbau des Geschäftsbereichs Business Consulting verantwortlich. 

Er promovierte an der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Universität Mannheim und ist Dozent an der dortigen Berufsakademie.

 

KOMBINIERTE BERATUNGS- UND ANWENDUNGSLEISTUNG

Von der Auswahl der Softwareanwendungen bis hin zur eigenen Anwendungsentwicklung zur Ergänzung vorhandener Lösungen garantieren wir eine integrierte Anwendungsberatung.

Anwendungsberatung

Von der Planung und Implementierung, über Sicherheitsfragen, standortübergreifende Lösungen, mobile IT- Lösungen und verteilte Standorte bieten wir alles, um einen effizienten Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu realisieren.

Systemberatung

Die Integration von betriebswirtschaftlicher und systemischer Beratung mit computergestützten Anwendungen ermöglicht eine ganzheitliche Sichtweise unternehmerischer Herausforderungen.

Konzeptberatung

Die Integration von betriebswirtschaftlicher und systemischer Beratung mit computergestützten Anwendungen ermöglicht eine ganzheitliche Sichtweise unternehmerischer Herausforderungen.

Profitieren Sie von einem starken Partner mit Erfahrung aus einer Vielzahl von betriebswirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Projekten. Aufgrund langjähriger Betreuung international operierender Unternehmen aus den Branchen Industrie, Konsumgüter und Dienstleistung, haben wir die Möglichkeit, Kompetenzen aus verschiedenen Geschäftsbereichen zu kombinieren.

 

Den raschen Entwicklungen der Märkte zu folgen und Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu steigern ist selbst in solidesten Branchen inzwischen zur Überlebensfrage geworden.

Dabei vollzieht sich ein Strukturwandel, der immer effizientere Unternehmensprozesse und ein Umdenken im Umgang mit den eigenen Ressourcen, Mitarbeitern, Kunden und Märkten fordert. Grundlage dafür ist eine hohe Bewegungs- und Wandlungsfähigkeit von Unternehmen und seinen Mitarbeitern.

Wir beraten Sie gerne und zeigen Wege auf, diese Wandlungsfähigkeit und Flexibilität zu steigern. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Durchführung von betriebswirtschaftlichen Projekten und liefern durch den Einsatz informationstechnischer Werkzeuge die notwendige Informationsversorgung zur strategischen Planung und Verbesserung der reflektierten Entscheidungsfindung.

KONZEPTBERATUNG

Strategieentwicklung und -umsetzung

Informations- und Kommunikationsmanagement

Prozessmodellierung und -optimierung

 

Change- und Projektmanagement

Kundenbeziehungsmanagement (CRM)

Instandhaltungsmanagement (SRM)

 

 

 

SYSTEMBERATUNG

 

Planung und Durchführung von Migrationsprojekten

Management komplexer Serverfarmen

Backupstrategien

Server- und Clientmanagement (Automatisierungsstrategien)

Planung und Einführung ( neuer) IT-Infrastrukturen

Sicherheitskonzepte

Remote und Onsite Support

 

Ob Standardsysteme oder Individuallösung – wir integrieren informationstechnisch gestützte Lösungen in Ihr Unternehmensumfeld. Dabei liegt der besondere Schwerpunkt unseres Vorgehens auf der Berücksichtigung des Menschen. Die Anwendbarkeit einer systemischen Veränderung hängt von der Veränderungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter ab.

Folglich sind wir nicht nur daran interessiert, Lösungen an Ihre Prozesse und Strukturen anzupassen, sondern sie individuell auf Ihre Mitarbeiter auszurichten. Der Einsatz der unterschiedlichen Beratungskompetenzen und Managementmethoden stellt dabei die Grundlage unseres Handelns dar.

Praktische Erfahrung aus einer Vielzahl von branchenunabhängigen Umsetzungsprojekten hilft uns dabei, den Blick für das Wesentliche im Auge zu behalten!

 

ANWENDUNGSBERATUNG:

IHRE IDEE ALS SCHLÜSSEL

ZUR GEEIGNETEN LÖSUNG

 

System- und Softwareauswahl

Entwicklung von Implementierungsszenarien

Systeminstallation und Rollout

Umsetzungsbegleitung

Projektmanagement

Change Management

Schulung und Coaching

Kontinuierliche Verbesserung

 

Zu Unterstützung Ihrer betriebswirtschaftlichen und informationstechnischen Abläufe setzen wir auf die Einführung und die Optimierung standardisierter Tools. Ein hohes Verständnis über die Anwendungsinhalte des jeweiligen Systems und die Umsetzungserfahren in verschiedenen Projekten sind der Erfolgsfaktor für eine hohe Akzeptanz beim Endanwender.

Durch die integrierte CPC-Methode legen wir die Schwerpunkte der Anwendungsimplementierung auf den Menschen, die Strategie, die Organisation und letztlich auf das System selbst.

Folgende Anwendungen sind der Gegenstand unserer täglichen Projektarbeit:


                Office Anwendungen im Microsoft-Umfeld

                Betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Systeme)

                Informations- und Kommunikationsportale

                Customer Relationship Management-Systeme

                Logistik- sowie Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssysteme

 

 

ANWENDUNGSBERATUNG:

IHRE IDEE ALS SCHLÜSSEL

ZUR GEEIGNETEN LÖSUNG

Im Rahmen unserer eigenen Produktentwicklung stehen Ihnen folgende Anwendungen zur Verfügung:

Domain Migration Tool IDMT

Automatisierungsanwendung bei Migrationen in Multidomain-Umgebungen nach Active Directory

Exchange Signiture Administration ESA

Zentrale Verwaltung von Outlook-Signaturen auf Exchange Servern

Mobile Instandhaltung MMM
Mobile Instandhaltung unter SAP auf Basis der mobilen Infrastruktur

Instandhaltungssystem
Instandhaltungssystem für den              

Mittelstand und kleinere Unternehmen mit mobilen Endgeräten

 

ANWENDUNGSBERATUNG:

IHRE IDEE ALS SCHLÜSSEL

ZUR GEEIGNETEN LÖSUNG

Im Rahmen unserer eigenen Produktentwicklung stehen Ihnen folgende Anwendungen zur Verfügung:

Domain Migration Tool IDMT

Automatisierungsanwendung bei Migrationen in Multidomain-Umgebungen nach Active Directory

Exchange Signiture Administration ESA

Zentrale Verwaltung von Outlook-Signaturen auf Exchange Servern

Mobile Instandhaltung MMM
Mobile Instandhaltung unter SAP auf Basis der mobilen Infrastruktur

Instandhaltungssystem
Instandhaltungssystem für den              

Mittelstand und kleinere Unternehmen mit mobilen Endgeräten

 

EIN INSTANDHALTUNGSSYSTEM MACHT MOBIL

Das Ziel der mobilen Instandhaltungslösung Enginius ist es, nahezu alle Funktionen eines klassischen Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssystems (IPSS) über mobile Endgeräte und somit nahe an der Maschine abbilden zu können.

Eine intuitive grafische Menüführung und benutzerfreundliche Anwendungsumgebung ermöglichen eine einfache und effiziente Systemnutzung, die jeder in der Technik und Produktion akzeptiert.

Bedienung mittels eines Fingers
(one-thumb-navigation).

Reduzierung der Freitexteingaben auf ein Minimum
(Eingaben erfolgen über T9 und einem Finger)

Barcode- und RFID-Unterstützung

Lauffähig auf allen mobilen Endgeräten mit Windows Mobile 2003 oder Windows CE

Browserbasiertes Basissystem (Middleware)

Lösung als ASP (Application Provider Service) verfügbar: es wird keine zusätzliche Hardware benötigt.

 

Der Systemgedanke zielt auf eine Ablösung klassischer PC-Systeme ab.

Der Funktionsumfang entspricht herkömmlichen Standard IPS-Systemen.

Mobile Stammdatenverwaltung vor Ort mit integriertem Management von Barcode- und RFID-Technik

Meldungs- und Auftragswesen mit frei definierbaren Standardwerten (Schadensbildern, Ursachencodes etc.)

Planung und Abbildung von Inspektions- und Wartungsrunden

Material- und Ersatzteilmanagement

Planungs- und Steuerungsfunktionen

Auswertungen und Reports

Integration in bestehende Systemlandschaften (ERP-System)

JOBS UND KARRIERE

Als dynamisches und innovatives Unternehmen suchen wir ständig qualifizierte Berater/innen mit Projekterfahrung im Kontext der informationstechnisch gestützten Prozessoptimierung und strategischer Beratung sowie erfahrene Anwendungs- und Systembetreuer der Microsoft Produktwelt für Migrations- und Serviceprojekte.

Zur Erweiterung unseres Beraterteams sind wir darüber hinaus kontinuierlich auf der Suche nach marketing- und vertriebsorientierten Assistent/innen, die uns durch ein hohes Maß an methodischer und sozialer Kompetenz und starkem Engagement unterstützen.

Als entscheidende Säule unseres Unternehmenserfolges investieren wir jedes Jahr in eine wachsende Zahl an Auszubildenden. Auf der einen Seite unterstützt unser Unternehmen informationstechnische Ausbildungsberufe der IHK sowie betriebwirtschaftliche Ausbildungen im Rahmen des dualen Studiums an der Berufsakademie. Ihre Bewerbung für eine entsprechende Ausbildung kann jederzeit erfolgen!

Sehr gerne arbeiten wir mit Ihnen auf freiberuflicher Basis zusammen bzw. erwarten Ihre Bewerbung für eine Festanstellung für den langfristigen Aufbau unseres Teams.

 

PRESSE UND VERANSTALTUNGEN

 

PRÄSENTATIONSARCHIV

Firmenpräsentation

GAB Firmenpräsentation
Unternehmensdarstellung und Leistungsportfolio

Mobile Maintenance Management

Instandhaltung macht mobil

ROI Betrachtung

ROI Betrachtung der mobilen Instandhaltung

Enginius Broschüre

Ein Instandhaltungssystem, dass mit Konventionen bricht

Vorträge

Vortrag- 26.02.2007- World Class Asset Management with SAP

Mobile Maintenance Management and Radio Frequency Identification

Vortrag- 17.03.07- 12. Instandhaltungsforum der Uni Dortmund

MMM- Bewertung des Return on Invest

Vortrag- 20.03.07- IH Fremdfirmensteuerung SAP PM

MMM- Mobile Instandhaltung mit RFID oder Barcode am Beispiel der Papierindustrie

Vortrag – 19.04.07 – DKIN Fachkongress

Produktion und Technik- Zwangshochzeit oder Liebesehe?

Vortrag- 24.05.07 – RFID in der Instandhaltung

Mobile Anwendungen und Autoidentifikation am Beispiel verschiedener Implementierungen

Vortrag 20.06.07- 28. VDI / VDEh Forum Instandhaltung 2007-10-24

Mobile Anwendung und Autoidentifikation

Publikationen

Mobile Maintenance Management MMM

Erschienen in: Herausgeberb.- IH auf dem Prüfstand 06/2007

Instandhaltung macht mobil

Erschienen in: Instandhaltung Märkte 06/2007

Auftragseingang verdoppelt

Erschienen in: Wirtschaftsanzeiger 05/2007

Immer auf dem Laufenden

Erschienen in: Wirtschaftsanzeiger 04/2007

Return on Invest- Beurteilung des Nutzenseiner Einzelinvestition

Erschienen in: Herausgeberb. Mehr Gewinn durch IH 03/2007

Geschlossener Informationskreislauf

erschiene in:  P+A 03/07

Veränderung der Instandhaltungssteuerung sicher gestalten

erschienen in: APR 02/2007

MMM as a multidimensional integrator
erschienen in: International Paper World 05/2006

Produktion und Technik - Zwangshochzeit oder Liebesehe
erschienen in: Allgemeine Papierrundschau 04/2006

Ein Teufelskreis wir durchbrochen
erschienen in: Instandhaltung 12/2005

Mobile Maintenance Management
erschienen in: Allgemeine Papierrundschau 10/2005

Kundenorientierte Führung
erschienen in: Zeitschrift für Organisation 07/2003

 

In Projektberichten werden die Zielsetzung, die Vorgehensweise und die Ergebnisse eines konkreten Kundenprojektes dargelegt.

Solution Paper zeigen in einer vertieften Diskussion Lösungen bzw. Lösungsvarianten auf, die Marktreife gewonnen haben.

 

Projektberichte

Mobile Maintenance Management bei Rheinpapier
Projekt zur Einfühung der Mobilen Instandhaltung und
Stammdatenüberarbeitung bei der Rheinpapier GmbH, Hürth

Strategische IT-Beratung am Beispiel Energiemanagement
Projekt über strategische IT-Beratung am Standort MD Papier Dachau

Integriertes Service Management
Projekt über IT- und Service Support für M- Real GmbH Deutschland

Gesamtmigration und Einführung eines professionellen
Client-/Server-Managements

Projekt über die Einführung eines Server-, Clientmanagements am Standort StoraEnsoDüsseldorf

Überarbeitung der Technischen Platzstruktur in SAP
Projekt zur SAP PM Stammdaten-Überarbeitung am Standort Steinbeis Temming in Glückstadt

Solution Paper

DFS-Lösung unter Microsoft Windows Server 2003 R2

Mobile Maintenance Management

 

Januar

 

Einheitliche Outlook-Signaturen mit ESA realisieren

 

Plattling, 09.01.2007

Täglich werden weltweit über 50 Milliarden geschäftliche eMails versandt. Eine einheitliche Signatur im Rahmen des vorgegebenen Corporate Design des jeweiligen Unternehmens ist dabei in den seltensten Fällen anzutreffen. Der Grund hierfür liegt oftmals in den fehlenden zentralen Verwaltungsmöglichkeiten seitens der Mailserver.

 

Für die Microsoft Welt steht das von der ehemaligen ITI Group GmbH entwickelte Produkt ESA (Exchange Signiture Administration) zur Verfügung. Mit Hilfe dieses Tools lassen sich auf einfache Weise zentral Outlook Signaturen bereitstellen. Damit wird eine einheitliche Unternehmensdarstellung auch bei eMails durchgesetzt. Darüber hinaus können rechtliche Texte (Disclaimer) automatisch angefügt werden. Durch eine zentrale Verwaltung der Signaturvorgaben ergibt sich somit eine signifikante Kosteneinsparung für Systemadministratoren. Eine zusätzliche Unterstützung bei Massenrollouts verstärkt diesen Einsparungseffekt.

 

Das ESA-Tool setzt beispielsweise das Unternehmen Knorr Bremse AG an 40 Standorten weltweit mit über 10.000 Clients ein.

 

 

Instandhalter präsentieren sich mit einem neuen Führungsteam

Dortmund (dk) – Die Mitglieder des Forum Vision Instandhaltung (FVI) haben einen neuen Vorstand gewählt. Das Führungsteam (Josef Finger (47), geschäftsführender Gesellschafter von Step-Consult in Maikammer sowie Mark A. Wider (39), Leiter Marketing und Personal bei Dlcon in Mannheim und Harald Neuhaus (60), Prokurist und Leiter Zentrale Anlagentechnik bei Aluminium Norf in Neuss gewannen das Vertrauen der FVI-Mitglieder.

Laut Herrn Neuhaus (der bereits zum zweiten Mal von den Mitgliedern gewählt wurde) hat sich die Mitgliederzahl in den letzten 12 Monaten auf 140 verdoppelt, was zeigt, das das Interesse aber auch das Bewusstsein für das Thema Instandhaltung an Bedeutung gewonnen hat.

Über den Vorstand hinaus wurde gleichzeitig ein wissenschaftlicher Beirat mit industrieller Fachkompetenz, bestehend aus erfahrenen Instandhaltern aus Industrie und Forschung, mit Experten aus Deutschland und Österreich besetzt.

Die GAB ist seit Nov 2006 aktives Mitglied beim Arbeitskreis 5 „RFID in der Instandhaltung“.

 

GAB als Microsoft Gold Certified Partner

Plattling, 02.01.07

GAB hat auf Grund seines gemeinsamen Engagements mit der ehemaligen ITI Group GmbH (heute ebenfalls GAB) für die Microsoft Plattform und seines bisherigen Erfolgskurses in der Entwicklung von robusten und zuverlässigen Softwareprodukten den Microsoft Gold Certified Partner erreicht. Mit der Zertifizierung zum Gold Certified Partner erhält das Niederbayerische Unternehmen den „Ritterschlag“ in Sachen Kompetenz und Know-how für technische Produkte im Microsoft Client- und Serverbereich.

 "Unser neuer Status als Microsoft Gold Certified Partner wird es Kunden ermöglichen, GAB noch mehr als bisher als Partner für qualitativ hochwertige Beratungsleistung im Microsoft-Umfeld zu identifizieren", sagte Harald Ehrl, GAB CEO. „Der neue "Gold-Status" ermöglicht ein gesteigertes Angebot für unsere Kunden.“

Das Microsoft Gold Certified Partner Programm honoriert innovative Unternehmen, die sich in der Entwicklung für Microsoft Technologien bereits bestätigt haben und eingehende Erfahrung in einem oder mehreren Spezialgebieten vorweisen können. Microsoft Gold Certified Partner müssen in jeder Kategorie wesentlich erheblicheren Anforderungen gerecht werden, wie z.B. einer fortgeschrittenen Zertifizierung und einem Portfolio von Referenzkunden, und können somit als die erfahrensten Partner in ihrem spezifischen Fachgebiet angesehen werden.

Start der aktiven Teilnahme beim FVI    (26.01.2007)

 

Schwetzingen – 26.01.2007

Mit Unterzeichnung der Vetraulichkeitserklärung am 26.1.2007 nimmt die GAB aktiv an der Arbeitsgruppe 5 des Forum Vision Instandhaltung (FVI) teil. Der Beitrag der GAB für diese Arbeitgruppe liegt schwerpunktmäßig in der Integration der RFID-Technik (Radio Frequency Identification) und Anwendungssystemen für die Instandhaltung (Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssysteme, IPS-Systeme). Insbesondere wird dabei das Thema der mobilen Instandhaltung berücksichtigt, das die klassischen IPS-Systeme durch den Einsatz kleiner mobiler Endgeräte (PDA´s) ablöst.

 

Die Arbeitsgruppe 5 des Forum Vision Instanhaltung beschäftigt sich im Kern mit Fragestellungen der RFID-Technik in der Instandhaltung. RFID-Systeme haben in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung genommen. Die Anwendungen reichen von der Identifikation von Teilen und Tieren bis zu Zugangs- bzw. Zutrittskontrolle von sicherheitsrelevanten Bereichen. RFID verleiht Bauteilen/Produkten/Ware Intelligenz, Individualität und Mitteilungsfähigkeit. Die Transpondertechnik hat das Potential, die Identifikation zu revolutionieren, und beschert neue Ideen und Modelle für die Lagerhaltung, Bauteil- bzw. Warenverfolgung und Sicherung.

 

Auch die Instandhaltung muss sich mit dieser innovativen Technologie auseinandersetzen. Sie muss prüfen, wo und mit welchem Aufwand diese Technik vorteilhaft eingesetzt werden kann. RFID-Systeme existieren bereits in unzähligen Varianten, die wiederum von verschiedenen Herstellern angeboten werden. Die Auswahl wird jedoch aufgrund der Anforderungen seitens der Instandhaltung erheblich eingeschränkt.

Das FVI hat sich dieses Themas angenommen und hat die Arbeitsgruppe gebildet, in der das Thema RFID aus Sicht der Instandhaltung diskutiert wird. Ziel ist es, die Potentiale der RFID-Technik für die Instandhaltung transparenter zu machen.

 


Februar

 

GAB realisiert mobile Instandhaltungsanwendung für Smartphone Geräte

 

Schwetzingen - 06.02.2007

Um die mobile Instandhaltung für Industrieunternehmen noch attraktiver und effizienter zu gestalten, implementiert die GAB seine mobile Instandhaltungslösung jetzt auch auf Smartphone Geräten. Der Vorteil gegenüber einer reinen PDA basierten Lösung ist die Möglichkeit, direkt mit einem einzigen Gerät die mobile Instandhaltung abwickeln zu können und über die Telefonschnittstelle die Synchronisation von Daten und Informationen ohne eine Wireless LAN Infrastruktur vorzunehmen.

 

Dies geschieht über die vorhandenen Protokolle heutiger mobiler Telefone (bspw. eine VPN Verbindung über UMTS zum Backend des IPSS). Der Vorteil einer zeitnahen Übermittlung von Instandhaltungsinformationen (z.B. Störmeldung) liegt darin, schnell Informationen bereitzustellen, um unmittelbar geeignete Maßnahmen zur Störbeseitigung anzustossen. Ebenso kann der Instandhalter Vor-Ort direkt mit einem Kollegen telefonieren um schnell eine Einschätzung der Lage zu bekommen und ggf. eine Problemlösung zu finden. Darüber hinaus wird gewährleistet, dass auch hoch priorisierte Störungen vollständig am Ort des Geschehens mit einer hohen Datengenauigkeit systemisch erfasst werden. In einer weiteren Ausbaustufe der mobilen Lösung wird die GAB die Übermittlung von aktuellen Bildern und/oder Videos einer Instandhaltungsstelle (z.B. bei einer Störung) realisieren.

 

Polymertechnologie eröffnet neue Einsatzgebiete für RFID in der Logistik.

 

Schwetzingen-Das Projekt "Printed smart RFID labels" (PRISMA) des Trägers VDI/ VDE Teltow eröffnet neue Einsatzgebiete in der Logistik für gedruckte low-cost Elektronik basierend auf der Polymertechnologie. Es werden RFID (Radio Frequency Identification) Transponder und Lesegeräte entwickelt, die neue Lösungen im Logistikbereich ermöglichen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die Dauer von drei Jahren geförderte Projekt, welches zu dem Förderkreis Mikrosysteme gehört, wird von der PolyIC GmbH & Co. KG koordiniert.

 

Ziel des Projektes ist es, das auf die jeweiligen Anforderungen angepasste Gesamtsystem, bestehend aus RFID-Transponder und RFID-Systemkomponenten, unter realistischen Bedingungen zu erproben. Dieses Gesamtsystem, das die international etablierte Frequenz von 13,56 MHz (sog. HF-Band) nutzt, wird in drei Feldtestszenarien erprobt.

 

 

 

 

Mit ESA (Exchange Signiture Administration) einheitliche E-Mail-Signatur sichern

E-Mail schreiben – Abmahnung verhindern

 

Plattling/Bayern – 02.02.2007

Weltweit werden täglich über 50 Milliarden geschäftliche eMails versandt.

Eine einheitliche Signatur im Rahmen des vorgegebenen Corporate Design des jeweiligen Unternehmens ist dabei in den seltensten Fällen anzutreffen.

Der Grund hierfür liegt oftmals in den fehlenden zentralen Verwaltungsmöglichkeiten seitens der Mailserver. Für die Microsoft Welt steht das von der ehemaligen ITI Group GmbH entwickelte Produkt ESA (Exchange Signiture Administration) zur Verfügung.

Mit Hilfe dieses Tools lassen sich auf einfache Weise zentral Outlook Signaturen bereitstellen. Damit wird eine einheitliche Unternehmensdarstellung auch bei eMails durchgesetzt. Durch eine zentrale Verwaltung der Signaturvorgaben ergibt sich somit eine signifikante Kosteneinsparung für Systemadministratoren. Eine zusätzliche Unterstützung bei Massenrollouts verstärkt diesen Einsparungseffekt.

Darüber hinaus können rechtliche Texte (Disclaimer) automatisch angefügt werden. Vor dem Hintergrund des seit Anfang des Jahres in Kraft getretenen Gesetzes über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) nimmt dieser Aspekt eine bedeutende Rolle ein.

 


März

 

Bemerkenswerte ICH-Leistungen

 

Schwetzingen (dk) 

Die Maindays zählen bereits zu den etablierten Instandhaltungs-Veranstaltungen. Ins Leben gerufen wurde diese Institution von der T. A. Cook & Partner Consultant GmbH unter ihrem Managing Partner Thomas Cook. Ausgezeichnet Nun sollte zum wiederholten Male der Maintainer vergeben werden. Der Maintainer ist eine Auszeichnung, die bemerkenswerte Instandhaltungslösungen zum einen mit der Maintainer-Trophäe und zum anderen mit Geldpreisen belohnt. Etwa 60 Unternehmen werden jährlich zum mitmachen eingeladen, davon haben dann etwa 15 bis 20 den Mut ihre Lösungen zu präsentieren.

Auf den ersten Platz schaffte es in diesem Jahr die BP in Lingen für eine Shut down-Lösung, mit welcher die Instandhaltungszeit von bisher 36 auf 23 Tage verringert werden konnte. Die zweiten Preise gingen an die Daimler-Chrysler AG in Mannheim, ebenfalls für ein Optimierungsprojetk sowie an den österreichischen Autobahninstandhalter Asfin AG, für eine interessante Verknüpfung von SAP PPM mit einem Geographischen Informations System (GIS).

Thomas Cook verrät, dass es bei den Projekten  keine Rolle spielt, ob es sich um eine kleine, innovative Verbesserungsmaßnahme, eine durchgängige Instandhaltungskampagne oder das bestinstandgehaltende Werk handelt - alle Bemühungen haben eine Chance. Der Maintainer wurde jetzt zum 8. Male vergeben. Damit soll nicht zuletzt die Bedeutung der Instandhaltung für die betriebliche Produktivität - vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil - in der deutschen Industrielandschaft stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. Zwei große Instandhaltungs-Trends haben die Maindays 2007 geprägt: Zum einen die vorbeugende Instandhaltung und zum anderen das breite Thema der RFID und damit einhergehend die mobile Instandhaltung.

Die GAB war durch Herrn Rainer Breinbauer auf der Konferenz vertreten. Gemeinsam mit ihrem Kunden Rhein Papier (Myllykoski Continental), wurde das Umsetzungsprojekt Mobile Maintenance Management präsentiert. Die nächste Veranstaltung findet - so ist es bei den Maindays Tradition - immer in der Nähe des Vorjahressiegers mit Betriebsbesichtigung statt, 2008 also am Niederrhein.

 

 

Kopieren von RFID-Karten verboten

 

Weil RFID-Hersteller HID Global mit einem Rechtsstreit droht, hat Ioactive den Auftritt auf der Sicherheitskonferenz Black Hat abgesagt. Auf der RSA Conference hatte das Unternehmen gezeigt, wie Zutrittskarten unbemerkt ausgelesen und kopiert werden können - dazu hat Ioactive laut HID ein patentiertes Verfahren genutzt.

Mit einem RFID-Chip versehene Firmenausweise, die kurz vor ein Lesegerät gehalten werden müssen, gehören mittlerweile in vielen Firmen zum Alltag. Bislang galt die Technik als sehr sicher. Aber weit gefehlt, eine kurze Präsentation des Sicherheitsspezialisten Chris Paget hat diese Annahme nachhaltig erschüttert.

Im Rahmen der RSA-Konferenz demonstrierte Paget, wie leicht sich ein von Ioactive entwickeltes Lesegerät gegenüber einem RFID-Zugangsausweis als offizieller Leser ausgeben kann. Anschließend käme ein potenzieller Angreifer an alle Legitimationsdaten heran, um sie von dort auf einen Ausweisrohling kopieren zu können.

"Unsichere Technik ist rechtlich geschützt". Nun blockiert mit der HID Global Corporation ein wichtiger Hersteller solcher Zugangslösungen diese Demonstrationen unter Berufung auf das Patentrecht. Indem Ioactive die Karten auslese, bediene sich die Sicherheitsfirma eines geschützten Verfahrens, für das sie keine Lizenz erworben habe.

Auf die Vermutung, dass RFID-Karten möglicherweise eine Sicherheitsbedrohung darstellen, geht HID in dem Drohbrief nicht ein. Mangels ausreichender juristischer Vorbereitung hat Ioactive eine erneute Vorführung abgesagt.

Die Washingtoner Veranstaltung ist ein Ableger der großen Black-Hat-Konferenz in Las Vegas und richtet sich vorwiegend an Regierungsmitarbeiter. Da könnte Ioactive das Geschäft schlichtweg stören, weil sich RFID-Zugangsausweise vor allem in Behörden großer Beliebtheit erfreuen.

 

April

 

 

Auftragseingang bei GAB im ersten Quartal mehr als verdoppelt

 

Plattling - Der Auftragseingang für das niederbayerische Unternehmen GAB (Gesellschaft zur Anwendungsberatung mbH) hat sich im ersten Quartal 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Der Geschäftsbereich IT-Consulting profitiert dabei nicht nur von der Anfang des Jahres erfolgten Integration der Mitarbeiter der ehemaligen ITI-Group GmbH. Vorrangig führt eine unerwartet hohe Nachfrage von Migrationsprojekten und IT-Konsolidierungsprojekten zu einem Anstieg der Projektarbeit. Im Geschäftsbereich Business Consulting trug insbesondere die Einführung der mobilen Instandhaltungslösung Mobile Maintenance Management sowie die mobilen Erweiterungen unter dem neuen Produktnamen ENGINIUS zu einer hervorragenden Auftragslage bei. Der gleichzeitige Start der Einführung der mobilen Instandhaltung bei einem der größten internationalen Papierhersteller sowie einem deutschen Chemiekonzern beflügeln das Geschäft mobiler Applikationen.

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage in allen Leistungs- und Produktsparten wird das Unternehmen GAB das für 2007 geplante Wachstum verstärken und nach 2006 zum zweiten Mal in Folge seinen Mitarbeiterstamm um mehr als 10 Prozent erhöhen.

 

 

GAB verstärkt sein Engagement im Österreichischen Markt

 

Plattling, Schwetzingen - Mit Beginn des zweiten Quartals verstärkt die GAB (Gesellschaft zur Anwendungsberatung) weiterhin ihr Engagement im Österreichischen Markt.

„Österreich stellt aufgrund seiner hohen Innovationskraft für die GAB einen zentralen Wachstumsmarkt dar“, sagte Dr. Karsten Huffstadt, verantwortlicher Geschäftsführer für den Bereich Business Consulting, am Rande eines Instandhaltungsforums in Dortmund. Zielsetzung der geplanten Aktivitäten ist die Schaffung einer höheren Marktdurchdringung im Umfeld der mobilen Instandhaltungs- und Logistikanwendungen. „Der Markt für mobile Instandhaltung sowie einem mobilen Asset Management ist gerade erst am entstehen.“ Dabei trägt die GAB mit ihrem mobilen Lösungsangebot Mobile Maintenance Management (MMM), das aufgrund seiner offenen Architektur vollständig in vorhandene ERP (Enterprise Resource Planing)-Lösungen integrierbar ist, wesentlich zur Marktentwicklung bei. Laufende Projekte, wie beispielsweise die Einführung der mobilen Lösung bei einem der weltweit führenden Papierproduzenten in Gratkorn, bestätigen den derzeitigen prognostizierten Trend.

 

Mai

 

Bermuda startet RFID- gestütztes Verkehrsüberwachungssystem

Der zum britischen Königreich gehörende Inselstaat Bermuda führt noch in diesem Monat ein von 3M entwickeltes RFID-gestütztes elektronisches Fahrzeug-Registrierungssystem (EVR) ein, mit dem der Verkehr auf den Straßen im Ferienparadies größtenteils automatisch überwacht werden kann. Alle PKW- und LKW-Besitzer werden verpflichtet, mit RFID-Tags versehene Plaketten an der Windschutzscheibe anzubringen. Zu den auf den Funkchips gespeicherten Daten gehören unter anderem Kennzeichen, Fahrzeugtyp, Modell, Herstellungsjahr, Farbe, Zulassungsjahr, Fahrzeug-Identifizierungsnummer, Datum der letzten Hauptuntersuchung sowie Versicherungsinformationen. 

Nach Angaben des zuständigen Transport Control Department (TCD) in Hamilton soll mit der Maßnahme die Zahl der nicht offiziell zugelassenen Fahrzeuge auf den Bermudas deutlich eingeschränkt werden. Bislang würden dem Staat jedes Jahr "mehrere Millionen Dollar" an Zulassungsgebühren und Kraftfahrzeugsteuern vorenthalten. Von dem EVR-System versprechen sich die Behörden in den kommenden fünf Jahren eine Reduzierung nicht zugelassener oder nicht versicherter Fahrzeuge auf unter ein Prozent bezogen auf die Gesamtzahl der auf den Bermudas betriebenen Fahrzeuge - offiziellen Angaben zufolge sind dies derzeit rund 47.000.

Erfasst werden sollen die Funkplaketten von zahlreichen an den Straßen installierten stationären RFID-Lesegeräten, die die Daten an die EVR-Zentrale übermitteln. Zudem wird die Polizei mit mobilen RFID-Lesegeräten ausgestattet. Datenschutzrechtliche Bedenken versuchen die Behörden mit dem Hinweis zu zerstreuen, dass das System nicht für eine Überwachung einzelner Personen ausgelegt sei (PDF-Datei). Zwar könnten die RFID-Tags - und damit Fahrzeughalter-Informationen - über eine Entfernung von mehreren Metern ausgelesen werden, für eine Nonstop-Überwachung müssten an den Straßen aber alle fünf bis sechs Meter RFID-Lesegeräte installiert werden. Dies sei "wirtschaftlich einfach nicht machbar". Gekoppelt werden soll das System aber offenbar mit Überwachungskameras: Entdeckt das System ein nicht registriertes oder gesuchtes Fahrzeug, würden Fotos des entsprechenden Wagens angefertigt und gespeichert, heißt es in einer vom Transport Control Department herausgegebenen Erklärung.

Juni

 

Neue Pilotinstallation für mobile Instandhaltung in der Chemie für die GAB

Mit Beginn des zweiten Quartals konnte die GAB (Gesellschaft zur Anwendungsberatung mbH) ein weiteres Pilotprojekt für die mobile Instandhaltungslösung Enginius (Mobile Maintenance Management) erfolgreich starten. Das Werk Brunsbüttel der Sasol Germany GmbH als Teil des Sasol Konzerns - eines weltweit tätigen Öl-, Gas- und Chemieunternehmens mit Sitz in Johannisburg/Südafrika - begann im April mit den Vorarbeiten zur Implementierung.<br> Der Fokus dieser Pilotinstallationen zielt auf eine branchenbezogene Ausweitung des Funktionsumfanges und Einsatzgebietes der mobilen Instandhaltung. Die vor Ort Erfassung von Meldungen und Aufträgen sowie die Abarbeitung von Inspektions- und Wartungsmaßnahmen ist Ausgangsbasis der mobilen Instandhaltungslösung Enginius. Ferner werden technische Anorderungen - wie beispielsweise die Integration explosionsgeschützter mobiler Endgeräte und der Radio Frequency Identification (RFID) - integriert.<br>Mit Einführung der mobilen Instandhaltung bei Sasol weitet die GAB ihr Engagement im Bereich Chemie aus und setzt den Wachstumskurs im Bereich mobiler Lösungen fort.

 

EECC veröffentlicht Studie

Das European EPC Competence Center (EECC) mit Sitz in Neuss hat die Leistungsfähigkeit von 20 verschiedenen Transpondern auf fünf Referenzmaterialien in standardisierten Messtests ermittelt. Die Ergebnisse sind in einer weltweit einzigartigen Studie nachzulesen, die im Rahmen des dritten Metro Group Fachkongress RFID am 14. Mai 2007 in Düsseldorf erstmals vorgestellt wurde.

Das EECC war das erste von der Standardisierungsorganisation EPCglobal in Europa akkreditierte Test- und Forschungszentrum. Als neutrale Testplattform garantiert das EECC hochwertige standardisierte Tests rund um das Thema RFID. Mit seiner aktuellen englischsprachigen "UHF Tag Performance Survey" präsentiert das Kompetenzzentrum nun eine Studie, das Unternehmen aus allen Branchen dabei unterstützt, die richtigen RFID-Transponder für ihre Produkte und ihre Anwendungen zu identifizieren.

Die neue Studie "UHF Tag Performance Survey" gibt dem Leser einen umfassenden Überblick über den Einfluss verschiedener Materialien auf die Leistungsfähigkeit von 20 verschiedenen UHF-RFID-Transpondern, die auf das C1G2-Kommunikationsprotokoll von EPCglobal und den Standard ISO 18000-6C ausgelegt sind. Das Besondere an dieser EECC-Studie: Hier wurden erstmals Transponder mit vier verschiedenen Chips im Messbereich zwischen 800 und 1.000 MHz getestet. Unverzichtbare Grundlage war das professionelle Messsystem des EECC, das readerunabhängig zuverlässige Messtests in einer abgeschirmten Kammer erlaubt.

Untersucht wurden die Hauptfaktoren, welche die Leistungsfähigkeit von Transpondern beeinflussen. Dazu gehören unter anderem die Lesereichweite, die Zuverlässigkeit und die Anwendbarkeit auf verschiedenen Materialien. So wurde einmal an der freien Luft getestet, dann auf Teflon mit 2 mm Durchmesser, auf Teflon von 10 mm Durchmesser, auf einer PET-Wasserflasche und auf Metall. In diesem Testumfeld lieferten bestimmte Transponder beeindruckende Lesereichweiten von über 10 Metern. Gerade für Systemintegratoren und für Endnutzer ist es wichtig zu wissen, welche Tags für bestimmte Anwendungen am besten geeignet sind.

Der BASF Firmencup- Rhein Neckar 2007

Am 3. Juli 2007 ist es wieder soweit: zum 5. Mal finden sich auf dem Hockenheimring tausende Sportbegeisterte zum BASF-Firmencup-Rhein-Neckar ein. Und auch in diesem Jahr sind wieder Läufer, Inlineskater und Rollstuhlfahrer eingeladen, unter dem Motto "Unternehmen bewegen die Region - gemeinsam im Team" an den Sart zu gehen. Die GAB ist bereits zum zweiten Mal mit einem starken Team von 7 Mitarbeitern vertreten.

Der BASF-Firmencup-Rhein Neckar versteht sich nicht als reines Sportereignis, sondern vielmehr als Come Together der besonderen Art: vom Arbeiter über den Angestellten bis hin zum Manager - die unterschiedlichsten Mitarbeiter verschiedenster Unternehmen werden zusammengebracht und bekommen die Gelegenheit geboten, sich im sportlichen Wettbewerb und fairen Miteinander zu präsentieren.

Der BASF-Firmencup ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie der im Juli 2005 unterzeichnete Staatsvertrag für die Metropolregion Rhein-Neckar mit Leben erfüllt wird. Denn das Ziel dieses Vertrages ist es, den Zusammenhalt dort, wo sich Nordbaden, Südhessen und die Vorderpfalz begegnen, zu festigen und sie gemeinsam – gewissermaßen in einem länderübergreifenden Team – zu einem der attraktivsten Standorte im europäischen Wettbewerb zu entwickeln. Die Unternehmen spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Sie sind der Motor für eine starke Wirtschaftsregion.

Vor diesem Hintergrund freut sich die Schirmherrschaft (Günther H. Oettinger Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Roland Koch Ministerpräsident des Landes Hessen sowie Kurt Beck Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz), dass so viele Unternehmen aus der Metropolregion Rhein-Neckar mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu diesem sportlichen Ereignis zusammen kommen. Sie zeigen damit, dass sie nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht etwas bewegen, sondern das Wir-Gefühl auch leben.

Wir wünschen allen sportlichen Erfolg, viel Spaß und vor allem inspirierende Gespräche auch über Firmen- und Ländergrenzen hinweg.

Juli

Studie zur Zufriedenheit von IPS- Sytemen

Bereits zum zweiten Mal nach 2006 führen wir eine Studie zur Messung der Zufriedenheit von Instandhaltung- Planung- Steuerungssystemen durch.

Schon in der ersten Studie konnten wertvolle Hinweise zum Nutzen und Nutzbarkeit solcher Systeme gewonnen werden. Mit der Wiederholung dieser Studie in leicht abgewandelter Form greifen wir die gewonnenen Erfahrungen auf, um zukünftig in einer Längsschnittbetrachtung über mehrere Jahre hinweg die Entwicklung der Instandhaltungssysteme am Markt und die sich verändernden benutzerseitigen Anforderungen erfassen zu können

Wir würden uns daher sehr darüber freuen, wenn Sie uns auch in diesem Jahr mit Ihren Angaben wertvolle Informationen zum Nutzen von IPSS zur Verfügung stellen. Wie auch im letzten Jahr bedanken wir uns für Ihre Teilnahme mit der zur Verfügungstellung der Studienergebnisse. Darüberhinaus wird unter allen Teilnehmern ein Preis verlost.

 

Teilnehmerrekord- 15.048 Aktive am Start!

Teilnehmerrekord beim 5. BASF-Firmencup-Rhein-Neckar - 15.048 Aktive am Start!

Erstmals waren bei der größten Laufveranstaltung von der Metropole Rhein Neckar mehr als 15.000 Teilnehmer aus über 600 Unternehmen und Institutionen am Start.

Trotz starkem Regen erzielten die Läufer und Inlineskater der GAB eine beachtliche Leistung. Danke an alle Teilnehmer!

 

Flughafen Heathrow testet RFID im Gepäckmangement

Im Schnitt kommt jeder sechste Koffer abhanden. RFID kann helfen, das Problem zu reduzieren.

Ferienzeit, Reisezeit, Flugzeit. Doch der Frust ist gross, wenn man am Zielflughafen vergeblich auf seinen Koffer wartet. Tausende ereilt dieses Schicksal während der sommerlichen Hauptreisezeit. Doch nun ist Abhilfe in Sicht, denn ab September kommt erstmals das RFID-System (Radio Frequency Identification) im Gepäcksmanagement zum Einsatz. Bei der Funkerkennung handelt es sich um eine automatische Identifikationstechnologie, die je länger je mehr unseren Alltag beeinflusst.

So startet nun der Londoner Flughafen Heathrow einen gross angelegten Test, in dem die Gepäcksstücke mit den funkenden Chips ausgestattet und somit auf ihrem Weg zum richtigen Flugzeug verfolgt werden können. Mit Hilfe dieses Tests will man Daten über Zuverlässigkeit und Leseraten sammeln, um sie mit dem aktuell verwendeten Barcodesystem vergleichen zu können. Die International Air Transportation Association Iata rechnet damit, dass der Einsatz des RFID-Systems den Fluggesellschaften jährlich Einsparungen von 600 Millionen Euro bringen könnte. Nicht zu reden von den unzähligen Fluggästen, die dank verbesserter Kontrolle schneller ihren Koffer erhalten und nicht mehr verärgert auf das aufgegebene Gepäck warten - oftmals vergeblich. Die mickrigen Vergütungsansätze für verloren gegangene Koffer sind ohnehin eine Zumutung. Noch allerdings ist Geduld notwendig, denn bis das neue System wirklich etwas bringt, muss jedes Gepäcksstück mit einem Funkchip versehen sein - und alle Flughäfen müssen über das neue System verfügen.

 

An der Ladentür muss die Überwachung enden

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar hat bei einer Anhörung der von der Europäischen Kommission eingesetzten Expertengruppe zu RFID gefordert, bei Einsatz der Funkchips den Datenschutz zu beachten.

Er sagte: „Die Funkchips bieten große Chancen für Wirtschaft und Verbraucher. Darüber darf aber nicht vergessen werden, dass die RFID-Technologie auch mit datenschutzrechtlichen Risiken verbunden ist. Da die Funkchips heimlich ausgelesen werden können, besteht die Gefahr, dass sie zur Überwachung und zur Bildung von Profilen missbraucht werden. Umso wichtiger ist es, dass Handel und Industrie für Transparenz sorgen, indem sie die Kundinnen und Kunden bereits am Regal darüber informieren, welche Produkte mit RFID ausgestattet sind.

Ferner ist zu gewährleisten, dass die Funkchips bei Verlassen des Geschäfts deaktiviert werden, sofern der Kunde nichts anderes wünscht. Schließlich muss der Verbraucher die Möglichkeit bekommen, die auf den RFID gespeicherten Informationen auszulesen.“

August

Workflow Management System der zweiten Generation

Zum dritten Quartal 2007 wird für die mobile Instandhaltungslösung Enginius ein neues Workflow Management-System (WMS) zur Verfügung stehen. Nach der Version 1.x, die bislang nur als internes Designinstrumentarium verwendet wurde, wird nun mit der Version 2 eine standardisierte und hochflexible Bearbeitungsmöglichkeit zum Aufbau und zur Abbildung des individuellen Workflows an alle Kunden ausgeliefert. Mit Hilfe des WMS können kundenseitig Masken, Maskeninhalte und Abläufe selbst verändert und angepasst werden.

Das WMS steht allen Enginius Anwendungen ab Release-Stand 2.x zur Verfügung.

 

Start Phase 2 der Maximo Migration nach SAP PM bei Perlen

Mit dem erfolgreichen Abschluss des ersten Integrationstests im Juli 2007 wurde nun die zweite Phase der Migration des IPSS-Systems Maximo nach SAP PM im Rahmen der Gesamteinführung SAP gestartet. Damit liegt das Teilprojekt sehr gut im Zeitplan. Auf der Basis des nun geschaffenen Implementierungs-Piloten, indem nahezu alle PM-Modul-seitigen Customizing-Einstellungen sowie vollständige Stammdaten für zwei Pilot-Anlagenbereiche abgebildet wurden, sollen nun die Prozesse und das Customizing verfeinert sowie die Migration der gesamten Stamm- und Bewegungsdaten fortgeführt werden. Für Mitte Oktober ist ein zweiter Integrationstest geplant, zu dem dann bereits fast der gesamte Stammdatenstand im SAP PM vorliegen soll. Der Live-Start mit SAP PM ist für Januar 2008 geplant. GAB unterstützt in diesem Teilprojekt PM den GAB Partner T.CON, der die Gesamteinführung SAP bei Perlen durchführt, im Bereich der Migration.

 

Neue Bewerbungsrunde für das Duale Studium beginnt

Neue Bewerbungsrunde für das Duale Studium beginnt!

Die Bewerbungsfristen für das Duale Studium mit Start im Oktober 2007 sind abgelaufen.

Aber für den Studienbeginn im Oktober 2008 Studiengang Dienstleistungsmarketing an der BA Mannheim nehmen wir  wieder Bewerbungen entgegen.

Unsere neue Bewerbungsrunde starte Ende September. Wir freuen uns auf aussagefähige Bewerbungen.

September

McDonald- Ordern und Bezahlen per Handy

In Südkorea können McDonald’s-Kunden in Zukunft von ihrem Tisch aus per Handy ordern. Wenn ihre Bestellung fertig ist, erhalten sie eine SMS. Das ’Touch Order’ Menü, von McDonalds in Zusammenarbeit mit der südkoreanischen Telefongesellschaft SK Telecom realisiert, nutzt die Radio Frequeny Identification Technologie (RFID) und wird erstmals in einem McDonald’s Restaurant in Shinchon, einem Stadtteil von Seoul, eingesetzt.

Erwartet wird, dass die Kunden ’Touch Order’ vor allem in der hektischen Mittagszeit und am Abend nutzen werden. Kunden müssen zunächst eine spezielle Software auf ihre Handys downloaden. Die meisten nach 2005 gebauten Mobiltelefone seien für das Programm geeignet, so ein SK Telecom-Sprecher.

An jedem Tisch gibt es ein RFID Lesegerät und eine Speisekarte mit eingebauten RFID-Chips. Das Lesegerät wird an das Handy angeschlossen und scannt die entsprechenden Speisen oder Getränke, die der Kunde bestellen möchte. Die Rechnung wird per Handy bezahlt.

ISK Telecom hofft, den Service bald auch in anderen Restaurants anbieten zu können. McDonald’s-Sprecher John Kim ist etwas zurückhaltender. „Wir beobachten die Entwicklung genau. Aber noch ist es zu früh, über eine Ausweitung in andere Restaurants, geschweige denn andere Länder zu diskutieren.

 

Skye Tek führt vernetzte RFID Lösung ein

Lösungen erlauben es OEMs, Systemintegratoren und Dienstleistungsanbietern betriebsbereite Anwendungen für einen wirksamen Einsatz von Netzwerken physischer Güter und Vermögenswerte anzubieten.  SkyeTek Inc., der führende Anbieter von eingebetteten RFID-Lösungen, gab auf der RFID World drei neue Lösungen bekannt - uneingeschränkte Sichtbarkeit, durchgängige Authentifizierung und Dienstverwaltung. Diese Lösungen ermöglichen es Originalausstattern (OEMs), Systemintegratoren (SIs) und Dienstleistungsanbietern, vernetzte und betriebsbereite RFID-Anwendungen, wie beispielsweise die Nachverfolgung von Wirtschaftsgütern, Bestandsverwaltung, Produktauthentifizierung und Kundenverwaltung, anzubieten, die die Fähigkeit eines Unternehmensverbessern, Nachfrageprognosen aufzustellen, Fälschungen zu verhindern und Benutzerinteraktionen zu personalisieren. "Die meisten Wirtschaftszweige sehen RFID als eine Art drahtlose Barcode- oder Datenerfassungstechnologie im Gegensatz zu einer echten RF-Netzwerktechnologie an", sagte Rob Balgley, CEO von SkyeTek."SkyeTek hat Hilfstechnologien und -lösungen entwickelt, die RFID zu einem nahtlosen und sicheren Teil des Unternehmensnetzwerks machen. Unsere Kombination aus Software, Hardware und qualifizierten Dienstleistungen gibt uns die einzigartige Möglichkeit, Unternehmen dabei zu helfen, RFID auf eine neue und innovative Weise wirksam einzusetzen, um zusätzlich zum Ergebnis der Kostenreduzierung das Wachstum des Gesamterlöses zu steuern."

Jede SkyeTek-Lösung besteht aus einer gezielten Zusammenstellungvon Software, Hardware und qualifizierten Dienstleistungen, die als Plattform für stabile und RFID-fähige Anwendungen in Branchen wieGesundheitswesen, Fertigung, Arzneimittelindustrie, Einzelhandel und Hotel- und Gaststättengewerbe dienen.  Uneingeschränkte Sichtbarkeit - Ermöglicht OEMs, SIs und Dienstleistungsanbietern, den Kunden neuartige Einblicke in Bewegungsvorgänge und den Verbrauch wertvoller Sachanlagen und Bestände anzubieten -- Durchgängige Authentifizierung - Ermöglicht OEMs, SIs und Dienstleistungsanbietern, Angebote zu erstellen, die für Produkte, Verbrauchsgüter, Teile und Sicherheitsnachweise eine Authentifizierung erstellen und Produktketten schaffen -- Dienstverwaltung - Ermöglicht OEMs und SIs Angebote zu erstellen, die die Kundenerfahrung erweitern und die Arbeitskraftproduktivität durch die Optimierung der Erbringung von Dienstleistungen sowie durch eine auf RFID-Berechtigungsnachweise gestützte Nutzung der Anlagen verbessern.

Oktober

RFID Ausweise für Zigaretten

Seit 1. Oktober werden alle in Großbritannien hergestellten Zigaretten mit einem RFID-Chip pro Packung ausgestattet. Mit der Maßnahme wollen Tabakindustrie und Zollbehörde gegen Schmuggel, Fälschung und Steuerhinterziehung vorgehen.

Ein RFID-Chip in Packungen ermöglicht es in Zukunft den Zollbehörden, mit Handlesegeräten einzelne Schachteln auf ihre Authentizität zu überprüfen. So lässt sich feststellen, ob die Zigaretten "echt" sind, berichtet die Times. Nach Angaben der Zollbehörden werden in Großbritannien jährlich etwa zwei Milliarden gefälschter Zigaretten - das entspricht rund drei Prozent aller Zigaretten - konsumiert. Insgesamt sollen dem Fiskus durch den Zigarettenschmuggel 3,5 Milliarden Pfund an Steuereinnahmen entgehen. Für die Tabakindustrie bedeutet das zugleich Verluste von 800 Millionen Pfund.

Für den Schmuggel gefälschter Zigaretten machen die Tabakkonzerne - British American Tobacco, Philip Morris, Imperial Tobacco, Gallaher - vor allem Hersteller in China verantwortlich. Diese würden gefälschte Zigaretten so verpacken, dass die Käufer denken würden, es handle sich um Grauimporte aus Osteuropa. Fälschungen seien für sie nur schwer zu erkennen.

Die Hightech-Maßnahme gegen den Zigarettenschmuggel wird die Konzerne etwa 10 Cents pro Packung kosten. Das ist zwar nicht gerade billig, aber bei den britischen Tabakpreisen gut zu verkraften. Auf erste Erfolge werden Fiskus und Tabakindustrie aber noch eine Weile warten müssen. Die gelagerten Vorräte an Packungen ohne RFID-Chip sollen laut Times noch bis Mitte des nächsten Jahres reichen. Unklar ist, wie künftig mit regulär importierten Zigaretten verfahren werden wird.